SENCOj CONSULTING
Beraternetzwerk für den erfolgreichen Wandel von Unternehmen

Unsere Projekte 

Auf dem Weg zur agilen Agentur 

Eine international aufgestellte Full Service Agentur spürt den Druck sinkender Margen im Kerngeschäft. Die Geschäftsführung hat erfolgreich neue Services an den Markt gebracht, die künftig Wachstum versprechen – und die das Geschäftsmodell mittelfristig auf neue Füße stellen werden. Im Zuge dieser Transformation soll das Zusammenspiel von Geschäftsbereichen und Geschäftsführung neu organisiert werden. Um veränderten Erwartungen der Kunden an die Agentur besser gerecht zu werden, sollen die Teams in den Geschäftsbereichen agile Methoden anwenden. 

Wir führen Interviews mit den Geschäftsbereichsleitern und der Geschäftsführung, konsolidieren ihren Blick auf die Stärken und Schwächen der Agentur und legen ihre Einschätzungen der Marktpotenziale und Entwicklungschancen offen. Schließlich bringen wir die künftigen strategischen Schwerpunkte, die neuen Strukturen und Arbeitsmethoden und den Spirit der Agentur in einer schlüssigen Geschichte zusammen. Hier zeigt sich, wo der Wandel leichtfallen wird, und wo die größten Herausforderungen liegen. Geschäftsführer und Bereichsleiter verständigen sich auf eine gemeinsame Sicht der Dinge und arbeiten auf dieser Grundlage die Details der neuen Organisation aus.   

Von Mitarbeitern für Mitarbeiter 

Ein mittelständisches Unternehmen will seine Kompetenzen im Kerngeschäft nutzen, um in angrenzende Geschäftsfelder zu expandieren. Entsprechende strategische Projekte ergänzt die Geschäftsführung um ein Set an Unternehmenswerten, die über die klassischen Kanäle der internen Kommunikation verbreitet werden. 

Gemeinsam mit der Unternehmenskommunikation entwickeln wir einen Award, bei dem Mitarbeiter mittels kurzer Geschichten diejenigen Kollegen nominieren und schließlich auszeichnen, die für die Werte des Unternehmens einstehen. Die Länderorganisationen haben weltweit große Freiheiten bei der Umsetzung des Konzepts. Führungskräfte erhalten zu keinem Zeitpunkt einen Sonderstatus. Initiative und Interpretation der Werte liegen ganz in der Verantwortung der Mitarbeiter. Hier wird konkret, auf welche Stärken das Unternehmen bauen will, um künftig am Markt erfolgreich zu sein. Auf den Veranstaltungen zur Verleihung des Awards bejubeln die Mitarbeiter begeistert ihre Kollegen, der Funke springt über.   

Integration ganz konsequent 

Ein mittelständisches Unternehmen mit zahlreichen Marken und Tochtergesellschaften steht am stagnierenden deutschen Markt unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Nach einer Fusion mit einem früheren Wettbewerber werden neue Zentralabteilungen aufgesetzt, die bereichsübergreifend Leistungen erbringen und zu erheblichen Effizienzsteigerungen führen sollen. Das erfordert eine neue Art der Zusammenarbeit im Unternehmen: die Bereitschaft, Verantwortung abzugeben und eine enge, standortübergreifende Kooperation mit den Kollegen.

Gemeinsam mit der Geschäftsführung gestalten wir – ausgehend von einer neuen Vision für das Unternehmen – einen Dialogprozess, der die künftige Zusammenarbeit zum Thema hat. Das Feedback der Mitarbeiter an die Geschäftsführung ist klar: Die heterogenen Arbeitsbedingungen in den Tochtergesellschaften stehen einem echten Zusammenwachsen im Weg. Im Sinne von Geben und Nehmen entschließt sich die Geschäftsführung, in die Angleichung der Arbeitsbedingungen zu investieren. 

Gemeinsam an einem Strang ziehen 

Ein international aufgestellter Konzern will die Performance einer Konzernfunktion verbessern. Dafür müssen die Verantwortlichen in der Zentrale und den Geschäftsbereichen neue Prozesse und Kollaborationsplattformen aufsetzen. Während die Zusammenarbeit aller Beteiligten über die Jahre konstruktiv verlief, gibt es nun Befürchtungen, unter dem neuen Vorstandvorsitzenden wolle die Holding in den Geschäftsbereichen an Macht und Einfluss gewinnen. 

In einem gemeinsamen Workshop entwickeln wir zunächst mit allen Beteiligten ein konzernübergreifendes Leitbild für die Funktion. Hier bringen alle Beteiligten die Punkte ein, die ihnen wichtig erscheinen, um wesentliche Verbesserungen zu erzielen. Gemeinsam definieren sie, welche Ziele sie mit ihrer Arbeit erreichen wollen, und leiten daraus nicht nur konkrete Handlungsfelder ab, sondern auch klare Verantwortlichkeiten und Spielregen für die Zusammenarbeit. Auf dieser Grundlage setzen sie zahlreiche Projekte auf.

Den Gründergeist einfangen

Ein mittelständisches Unternehmen, das mit seinen Produkten und Dienstleistungen am Puls der Zeit agiert, möchte in freien Büroräumen einen Shared Office Space für Start-ups und Gründer einrichten. Deren Angebote sollen das eigene Portfolio ergänzen und der eigenen Unternehmenskultur neuen Schwung bescheren. Neben den Chancen sieht die Geschäftsleitung auch die Risiken: Was auf der Chefetage als Vision erdacht wird, verliert sich im Tagesgeschäft der Führungskräfte und Mitarbeiter, wenn es sich nicht rasch als anschlussfähig und nutzbringend erweist. 

Wir entwickeln eine Positionierung für den Shared Office Space, um die richtigen Gründer anzulocken, setzen attraktive Formate für den Austausch zwischen alten Hasen und jungen Wilden auf und entwerfen ein gegenseitiges Mentoringprogramm, das beide Gruppen in einen geschäftsnahen, verbindlichen Austausch bringt.

Digitalisierung gewinnt an Flughöhe 

Ein mittelständisches, international aufgestelltes Unternehmen lässt seinen Geschäftseinheiten und Landesgesellschaften großen Freiraum, wenn es darum geht, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Dieses markt- und kundennahe Vorgehen ist sehr erfolgreich. Doch nun möchte die Geschäftsführung die großen Linien der Entwicklung in einer Gesamtschau prüfen, Best Practice erfassen und ausgewählte Aktivitäten zielgerichtet unterstützen.  

An der Schnittstelle von Konzernentwicklung und Unternehmenskommunikation entwickeln wir ein Berichtsverfahren, dessen Ergebnis der Geschäftsführung einen Überblick verschafft und Richtungsentscheidungen ermöglicht. Grundlage dafür sind modular angelegte Workshops, mit denen die Einheiten und Gesellschaften ihre wesentlichen Maßnahmen vergleichbar erfassen und neue entwickeln können. Wir begleiten das Programm mit einer internen Kommunikation, die Mitarbeiter motiviert, sich zu beteiligen und die Digitalisierung selbst zu gestalten.